Wusstest du, dass die Fußspuren des Hausmarders im Winter schwer zu erkennen sind? Dies liegt daran, dass der Hausmarder im Winter langes Fell an den Pfoten hat, das die Fußpolster vollständig bedecken kann.
HUSMÅR
Familie: Waschbärfamilie
Gewicht: 1,0–2,3 kg
Lebensstil: Einzelgänger und territorial.
Ernährung: Vor allem kleine Nagetiere, Vögel und Vogeleier
Der Hausmarder ist in Dänemark verbreitet, aber nicht im übrigen Skandinavien. Dänemark ist der nördlichste Punkt im Verbreitungsgebiet des Hausmarders.
Der Hausmarder lebt in vielen verschiedenen Landschaften, darunter kleine Wälder, offene Flächen, bewirtschaftete Flächen und in bebauten Gebieten. Daher bewegt er sich selten in denselben Bereichen wie sein naher Verwandter, der Waldmarder.
Der Hausmarder ist auch oft bei Menschen unbeliebt, da er manchmal einzieht. Besonders in Ferienhausgebieten oder anderen ruhigen, bebauten Bereichen ziehen sie auf Dachböden und unter Terrassen.
Ähnlich wie
Der Hausmarder ähnelt dem Holzmarder verwirrend, aber ein klarer Unterschied ist der Halsfleck des Hausmarders und des Holzmarders. Im Gegensatz zum gelben Fleck des Holzmarders ist der Halsfleck des Hausmarders komplett weiß und kann sich an den Vorderbeinen ausbreiten.
Man kann den Hausmarder auch an seiner Schnauze vom Holzmarder unterscheiden, da die Schnauze des Hausmarders hell und die des Holzmarders schwarz ist.
Verzögerte Schwangerschaft
Hausmarder sind typischerweise Einzelgänger, die außerhalb der Paarungszeit allein leben. Sowohl Männchen als auch Weibchen verteidigen ihre eigenen Reviere. Das Territorium der Männchen ist typischerweise größer als das der Weibchen und überschneidet sich mit dem von mehreren Weibchen. Wie der Holzmarder hat der Hausmarder eine verzögerte Tragung, was bedeutet, dass nach der Paarung das befruchtete Ei mehrere Monate ruht, bis die Tragzeit beginnt. Erst wenn die Eizelle nicht mehr ruhend ist, beginnt die fetale Entwicklung.